Trauer um Erhard Stadach

Von der Vorstandssitzung im Februar …

… berichtet:

  • Wegen des Kreisschützentags, der nun am 12.09.2020 stattfindet, wird unser Königschießen auf den 25.09. und der Schützenkönigsball auf den 26.09. verschoben.
  • Ein Ordnung für die Aufsichtshabenden beim Schießen wurde beschlossen.
  • Gastschützen weisen sich grundsätzlich beim Aufsichtshabenden mit ihrem Personalausweis aus. Bei eigenen Waffen ist die WBK vorzulegen.
  • Die Aufstockung der Mauer zwischen 25- und 50m-Bahn soll durch eine Fachfirma erfolgen. Die Kosten dafür werden in den Haushalt 2020 eingestellt.
  • Die Tagesordnung der Mitgliederversammlung und der Bericht des Vorstandes wurden bestätigt, die Einladung werden per Mail versendet und auf die HP gestellt.
  • Der Entwurf für den Haushalt 2020 wurde bestätigt. Jede Spende und jedes Sponsoring werden der Rückstellung für den Bau der 50m-Bahn  hinzugefügt.
  • Eine Gebäude- (Brand- , Sturm-, Hagel-) und Glasschadenversicherung entspr. des vorliegenden Angebots wird zum 01.03. beantragt.
  • Arbeitseinsätze sind geplant für den 16.05, 06.06. und 08.07.2020
  • Die Sonderschießzeiten für 2020 (Tag der offenen Tür, Stadtfest, Weihnachtsschießen) wurden beantragt und sind genehmigt.
  • Die Flagge auf dem Schießplatz wird erneuert und ein Schild (Schützengilde ….) aufgestellt.
  • Für 2021 wurden beim Landessportbund 28.000€ Fördermittel für den Bau der 50m-Bahn beantragt, die Planung wird gemäß den Hinweisen des Schießstandsachverständigen überarbeitet.
  • Das gildeeigene Kk-Gewehr wird mit Zielfernrohr ausgestattet.
  • Der Fahrweg soll  Straßenlaternen, gefördert durch die Stadt erhalten. Die Kabel sollen in Eigenleistungen verlegt werden.

3. Waffenrechtsänderungsgesetz

DSB-Vizepräsidentin Susanne Mittag (Mitglied des Deutschen Bundestags) hat Werdegang und Änderungen des  Dritten Waffenrechtsänderungsgesetzes in einem Brief an die Mitglieder des Deutschen Schützenbundes zusammengfasst. Er kann hier vollständig nachgelesen werden:

Unter anderem,

  • sollen Bedürfnisprüfungen (§§ 4 und 14 WaffG-E) bezüglich Fortbestehens (nicht bezüglich Erwerbs) einer waffenrechtlichen Erlaubnis nach fünf und nach zehn Jahren erfolgen (entgegen der bisherigen Dreijahresregelung). Dabei sollen die Sportschützen in den letzten beiden Jahren vor der Prüfung (also für die Jahre 4 und 5 sowie 9 und 10) folgende Schießtrainings nachweisen: Mit einer erlaubnispflichtigen Waffe mindestens einmal im Quartal oder sechsmal verteilt über ein Jahr. Dies gilt pro Waffengattung, der Nachweis muss also einmal für Kurz- und einmal für Langwaffen erfolgen. Wie ursprünglich vorgesehen bleibt es dabei, dass nach zehn Jahren künftig die Mitgliedschaft in einem Schießsportverein ausreicht, um das Fortbestehen des Bedürfnisses zu begründen.